Unter dem Motto “Betroffene zu Beteiligten machen” werden zum 100. Geburtstag von Robert Jungk auch Arbeitspapiere zum Leben und Wirken des Zukunftsforschers, Journalisten und Aktivisten erarbeitet. Sie werden auf dieser Homepage abrufbar sein.
14 / Macht euch die Medien untertan!
12 MarAn einer „Brennpunkthauptschule“ in Salzburg wurde im letzten Schuljahr das Fach „Kreative Mediengestaltung“ eingeführt. Der Initiator hat für die Robert-Jungk-Bibliothek ein Arbeitspapier zu den theoretischen Hintergründen, praktischen Ansätzen und Zukunftspotenzialen dieses innovativen Unterrichtsgegenstandes verfasst.
„WeTube“ – das ist Spaß, das ist Kreativität und das ist vor allem ein neuartiger Zugang zur schulischen Medienbildung. Der am MediaLab der Universität Mozarteum tätige Komponist, Pädagoge sowie Wissenschaftler Dr. Iwan Pasuchin hat in jahrelanger Forschungs- und Praxisarbeit eine Methode entwickelt, die sich in erfrischender Weise von der üblichen Kenntnisvermittlung in Bezug auf Computer unterscheidet. Anstatt von bestehenden Funktionen auszugehen, wird am Beginn jedes Lernblocks die Frage gestellt, was die SchülerInnen inhaltlich sowie formal umsetzen wollen und wie sie sich selbst dabei zu präsentieren wünschen. Erst darauf aufbauend erfolgt die Suche nach Software, die Funktionen zur Realisierung dieser Ideen bereitstellt. Dafür müssen gängige Programme oft „gegen den Strich gebürstet“ bzw. richtiggehend dazu gezwungen werden, tatsächlich zum Werkzeug des Ausdruschs der Meinungen und Identitäten der Kinder und Jugendlichen zu avancieren. Mit geringem technischem Aufwand sowie unter Zuhilfenahme zumeist kostenloser bzw. ohnehin verfügbarer Werkzeuge entstehen so Produktionen mit großer Wirkung – v.a. hinsichtlich des Spaßfaktors. Die Freude der Teilnehmenden wird offensichtlich auch von tausenden anderen Menschen geteilt, wofür die über 40.000 Klicks auf dem Kanal www.youtube.com/user/tubethewetube sprechen, auf dem die wichtigsten Endergebnisse veröffentlicht werden.
Dass hinter all der „Gaudi“ auch ein gesellschaftpolitischer Anspruch steht, wird den Heranwachsenden gegenüber gar nicht artikuliert. Dabei sind die übergeordneten Kompetenzen, welche sie sich im Rahmen solcher Projekte quasi nebenbei erwerben, von enormer Tragweite. Schließlich ist es eine altbekannte Tatsache, dass instrumentelle, aus größeren Kontexten herausgerissene Kenntnisse mit höchster Geschwindigkeit veraltern und obsolet werden. Noch mehr gilt das für Fertigkeiten hinsichtlich Computertechnologien, welche sich unaufhaltsam weiterentwickeln. Jugendliche, die entsprechend geschult werden, können das Gelernte weder beruflich nutzen, noch üben sie im Zuge dessen einen mündigen Umgang mit den ihren Alltag durchdringenden Medienanwendungen. Dagegen wird ihnen im – aus dem an zahlreichen Schulen österreichweit realisierten und bereits mehrfach ausgezeichneten WeTube-Konzept heraus entwickelten – Fach „Kreative Mediengestaltung“ vor allem eines beigebracht: Die Beherrschung von Technologien im wahrsten Sinne des Wortes.
In der Reihe “Arbeitspapiere” der Robert-Jungk-Stiftung werden Arbeiten von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftern veröffentlicht, die sich mit Salzburg beschäftigen. Das Arbeitspapier ist hier zu lesen.
12 / Governance-Modelle der Zukunft
27 JanZahlreiche Indizien deuten darauf hin, dass heutiges Regierungshandeln aus verschiedenen Gründen an Grenzen stößt und immer komplizierter und voraussetzungsvoller wird, dass Politik und andere Akteure mit gesellschaftlicher Steuerung überfordert werden, dass die diesbezügliche Unzufriedenheit in der Bevölkerung zunimmt und sich in Schlagworten wie „Parteienverdrossenheit“ oder Phänomenen wie sinkender Wahlbeteiligung manifestiert.
Zugleich wachsen die absehbaren Herausforderungen für Politik und Governance sowohl in quantitativer als auch qualitativer Hinsicht (z.B. Klimawandel, demografischer Wandel, Globalisierung, Global Change, nachhaltige Entwicklung). Während eines Forschungsaufenthalts in Salzburg bin ich vor diesem Hintergrund der Fragestellung nachgegangen, ob und wenn ja welche Konzepte, Anregungen und Ideen für künftige Governance in der zukunftsorientierten Fachliteratur vorzufinden sind.
Dr. Edgar Göll ist diesen Fragen nachgegangen. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) in Berlin und war Robert-Jungk-Stipendiat 2011. Im Rahmen seines Salzburg-Aufenthaltes erstellte er die Studie „Governance-Modelle der Zukunft“.
Das Papier kann hier heruntergeladen werden: JBZ Arbeitspapier AP 12 Göll A5
10 / Lebensqualität als alternative Zielformel und Erfolgskennzahl in modernen Gesellschaften?
25 JanDie Kritik am BIP als angeblichem Wohlfahrtsindikator einer Gesellschaft hat in den letzten Jahren eine Reihe von Versuchen angeregt, bessere Maße für die Qualität einer Gesellschaft zu entwickeln. Am bekanntesten sind der neuerdings erweiterte Human Development Index, der Happy Planet Index oder der OECD-Better Life Index.
Was aber unter Lebensqualität verstanden wird, ist keineswegs klar, denn Lebensqualität ist ein normatives Konzept, das Kriterien für das gute Leben identifizieren will. Sobald die Ebene individueller Befindlichkeit verlassen wird muss die Definition dieser Kriterien auf gesellschaftlich geteilten Werten basieren.
Ressourcenorientierte Lebensqualitätskonzepte gehen davon aus, dass es identifizierbare menschliche Bedürfnisse gibt, deren Befriedigung die Lebensqualität erhöht. Sie sind vergleichsweise einfach zu messen. Subjektivistische Lebensqualitätskonzepte betonen dagegen stärker die Dimension des individuell-subjektiven Wohlbefindens, wie immer diese zustande kommen mag.
In der Operationalisierung unterschiedlicher Lebensqualitätskonstrukte kommen diese Unterschiede deutlich zum Vorschein, etwa in der Auswahl adäquater Indikatoren, ihrer exakten Messung und gegebenenfalls der Aggregierung einzelner Dimensionen und ihrer standardisierten Indikatorwerte zum einem Gesamtmaß für die Lebensqualität einer Gesellschaft. Drei Typen von Lebensqualitäts- oder Wohlfahrtsmaßen haben sich etabliert: die BIP-Korrektur um lebensqualitätsrelevante Variablen, soziale Indikatoren und Lebensqualitätsindizes.
Grundsätzliche Probleme der BIP-Korrektur bestehen v.a. darin, dass die monetäre Messung von Lebensqualitätsaspekten wie etwa des sozialen Zusammenhalts in einer Gesellschaft von einem objektiven gesellschaftlichen (und messbaren) Nutzen ausgeht, der zu Marktpreisen bewertet werden und einigermaßen widerspruchsfrei in das System der Sozialproduktsberechnung integriert werden muss. Soziale Indikatoren haben zwar keine statistischen Aggregationsprobleme, fallen aber oft recht umfangreich aus und lassen sich durch die Nichtaggregation auch nicht zu einem eindimensionalen Lebensqualitätsmaß verdichten. Systeme sozialer Indikatoren dienen der Begründung und Fokussierung politischer Ziele (etwa der Reduktion der Armutsgefährdung) und nicht zuletzt auch der Erfolgskontrolle von politischen Maßnahmen.
Am fortgeschrittensten erscheinen sind Versuche, volkswirtschaftliche Größen wie das BIP/Kopf um Verteilungs- und Konsummaße sowie Indikatoren gesellschaftlicher Teilhabe (wie der Bildungsbeteiligung oder des Zugangs zu Gesundheitsleistungen sowie auch des Umweltverbrauchs) zu Indizes zu komprimieren.
Dabei erhalten, durch die Auswahl der Indikatoren, deren Gewichtung und Standardisierung sowie der Aggregation von Indikatoren unterschiedlicher Skalenniveaus, normative Aspekte der Lebensqualität besonderes Gewicht. Insbesondere die Bewertung zukünftiger Folgen heutiger Maßnahmen erweist sich als strittig.
Insgesamt erscheinen einige der bekannteren Lebensqualitätsindizes theoretisch und methodisch noch unausgereift und damit für die Steuerung der politischen Zielerreichung zu wenig entwickelt. Inwieweit sie in näherer Zukunft zu Maßen entwickelt werden können die wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und auch für die Administration Relevanz erlangen, muss derzeit noch zurückhaltend beurteilt werden.
Als ergänzende Informationsgrundlage für die Bewertung gesellschaftlicher Lebensqualität sind alternative Lebensqualitätsmaße nichtsdestotrotz spannend und informativ. Empirisch zeigt sich, dass in den meisten neueren Lebensqualitätsindizes, die mit konventionellen Wohlfahrtsmaßen sowie Verteilungsmaßen arbeiten, entwickelte Wohlfahrtsstaaten die höchste Lebensqualität aufweisen. Eine starke Gewichtung von Nachhaltigkeitsdimensionen verringert die so gemessene Lebensqualität von Wohlfahrtsstaaten.
Das Arbeitspapier ist hier zu lesen.
9 / Welche Entwicklungen werden Salzburg bis 2030 prägen?
23 JanWelche Entwicklungen werden Salzburg bis 2030 prägen? Auf diese Frage geben fünf Wissenschafter aus unterschiedlichen Bereichen eine gemeinsame Antwort im neuesten Arbeitspapier der Robert-Jungk-Stiftung. Neun Entwicklungen werden dies sein. Dazu gehören, dass das politische System sich ändern wird, dass der Klimawandel sich auswirken wird, dass das Gesundheitssystem vor Umstellungen steht, dass regionale Unterschiede weiter anwachsen und dass für immer größere Teile unseres Privatlebens Dienstleistungen angeboten werden.
Die Rechtsethikerin Silvia Augeneder, der Ökonom Lukas Lengauer, der Umweltpolitik-Experte Erich Mild, der Studienleiter von St. Virgil Jakob Reichenberger und der Politikwissenschafter Stefan Wally haben die neun Trends interdiszipliär ausgewählt und gemeinsam entwickelt.
1. Es wird eine Öffnung des politischen Systems geben. Dies wird erzwungen durch sinkende Wahlbeteiligung, weniger Parteimitglieder, mehr WechselwählerInnen und weniger KandidatInnen.
2. Es kommt zu einer Kommerzialisierung von immer mehr Lebensbereichen. Immer mehr Bereiche des menschlichen Lebens werden durch spezialisierte, den Bedürfnissen der jeweiligen Zielgruppe angepasste, Marktangebote bedient.
3. Die Unterschiede zwischen dem Zentralraum und dem Süden des Landes nehmen zu. In einer zunehmend wissensbasierten Ökonomie wird die Abwanderung aus den ländlichen Regionen zunehmen.
4. Der Klimawandel wird sich auswirken, besonders auf den Tourismus Innergebirg, wo die Temperaturen schneller steigen werden.
5. Das Gesundheitssystem wird grundlegend reformiert sein, mehr Gesundheitsdienstleistungen und mehr Gesundheitsvorsorge sowie -erhaltung werden durch allgemeine Entwicklungen erzwungen werden.
6. Die soziale Polarisierung nimmt in Salzburg zu, durch Verknappung von Wohnraum, “Ethnisierung” von Armut und stärkerer Abgrenzung zwischen sozialen Schichten.
7. Zunehmende kulturelle Vielfalt in der Gesellschaft, unter anderem aufgrund des Nachrückens von Generationen mit Menschen mit Migrationshintergrund und der gesellschaftlichen Ausdifferenzierung.
8. Steigendes durchschnittliches Alter der Bevölkerung und daraus folgende Anforderungen u. a. an öffentliche Wohlfahrt, Finanzen, Kultur und Politik.
9. Internationalisierung des Lebens in Salzburg durch die ökonomische Globalisierung, die Massenmedien, die berufliche Spezialisierung und die Bildung.
Die ersten fünf Trends liegen jetzt in ausgearbeiteter Form mit umfangreichem Datenmaterial vor. Im zweiten Teil dieser Untersuchung werden 2012 die Daten und Zusammenhänge der Trends sechs bis neun vorgelegt.
8 / Freiwilligenarbeit in Österreich
28 SepBarbara Eder hat die Freiwilligentätigkeit in Österreich unter die Lupe genommen – Wie neue Aktive gewonnen werden können
Einige zentrale Engagement fördernde- oder hemmende Faktoren konnten herausgearbeitet werden: Bildungsniveau, Informationsmangel, Orientie-rungslosigkeit, zu wenig „Spaß“ sowie strukturelle Mängel wie Zeitmangel, Geldmangel oder ein Mangel an Gelegenheit. Personengruppen, die wenig Engagement aufweisen sind häufig Menschen, die einen geringen Bildungsgrad aufweisen oder arbeitslos sind. In Salzburg sind darüber hinaus insbesondere Frauen in manchen Bereichen wenig präsent. Die junge Salzburger Wissenschafterin Barbara Eder erklärt in dem Arbeitspapier der Robert-Jungk-Stiftung “Freiwilligentätigkeit in Österreich”, was man tun kann, um mehr Menschen zu motivieren.
Freiwilligenarbeit kämpfe mit Imageproblemen. Das Bild vom selbstlosen Helfer sei weit verbreitet und hemme Interessierte, die nicht über ein altruistisch geprägtes Selbstbild verfügen. Eine Maßnahme dagegen könnte die Schaffung von Vorbildern sein, die als Imageträger wirken und ein motivierendes, „spaß-betontes“ Bild der Freiwilligentätigkeit vermitteln, so Eder.
Vereinsstrukturen seien in manchen Situationen ein Hindernis für freiwilliges Engagement und nicht immer die besten Indikatoren für die Messung von Freiwilligentätigkeit. Vor allem in Vereinen, die bindende Netzwerke aufbauen, kann eine starke Binnenorientierung soziale Ausschließungstendenzen nach sich ziehen: Wenn Kultur- oder Freizeitvereine eine bestimmte schicht-spezifische Mitgliedschaft favorisieren, könne die innerorganisatorische Ver-trauensbildung zugleich als eine Barriere des Misstrauens nach außen fungie-ren, schreibt Eder.
Darüber hinaus sei es wesentlich, dass Freiwilligentätigkeit freiwillig bleibt und nicht aufgrund gesellschaftlichen Drucks zu sozialem Zwang wird.
Barbara Eder, Jhg. 1980, hat Germanistik und Romanistik an der Universität Wien und Université de Montreal studiert und an der Universität Belgrad als Lektorin gearbeitet. Sie unterrichtet seit 2011 Migrantinnen im Verein VIELE und arbeitet als freie Mitarbeiterin in wissenschaftlichen Projekten.
Das Papier kann hier heruntergeladen werden: http://arbeitspapiere.files.wordpress.com/2011/09/endtext-jbz-arbeitspapier-ap-eder-a5.pdf
7 / Der IT-Arbeitsmarkt in Salzburg
14 SepBärbel Maureder hat den Salzburger IT Arbeitsmarkt untersucht und dabei die Nachfrage nach den Fachkräften dem Ausbildungskapazitäten gegenübergestellt
Immer In der heutigen Informationsgesellschaft ist durch moderne Technologien der Zugang, die Verarbeitung und Übermittlung von Information zu jeder Zeit und überall möglich und mittlerweile für viele Bereiche der Wirtschaft und auch des täglichen Lebens unverzichtbar. Für viele Arbeitsplätze ist daher ein grundlegendes Basiswissen Voraussetzung, das im Zuge der allgemeinen Schulbildung bereits vermittelt werden muss. Denn die Diffusion der IT in beinahe alle Arbeitsprozesse bewirkt, dass Arbeitsplätze mit niedrigen Tätigkeitsanforderungen verschwinden und andere neu entstehen. Vor allem aber steigt der Bedarf an hoch qualifizierten Fachkräften in den verschiedenen Informations- und Kommunikationstechnologieberufen über nahezu alle Branchen hinweg.
Bärbel Maureder untersucht in diesem Arbeitspapier den IT-Arbeitsmarkt im Bundesland Salzburg, das im Dienstleistungsbereich zwar häufig nur über den Tourismus wahrgenommen wird, jedoch in der Vergangenheit viel in den Ausbau der IKT-Infrastruktur für eine zukünftige Wettbewerbsfähigkeit investiert hat und für die verschiedenen Qualifikationsebenen von der Lehre über Mittlere und Höhere Schulen bis zu den tertiären Bildungseinrichtungen FH und Universität die erforderlichen IT-orientierten Ausbildungsstrukturen regional anbietet.
Die Analyse des Anbietermarktes setzt sich mit den sogenannten „IT-Fachkräften” auseinander und definiert, was sie charakterisiert und welche Anforderungen an sie gestellt werden bzw. was sie von den allgemeinen Computer- und Internetnutzern unterscheidet. Ein Schwerpunkt liegt auf den im Bundesland Salzburg vorhandenen Ausbildungseinrichtungen und den Zahlen der jährlich daraus hervorkommenden Absolventen, die in der Folge sofort oder erst später nach Abschluss eines Studiums als Neueintritte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.
Auf der Nachfrageseite gilt die Betrachtung in erster Linie den eigentlichen IT-Unternehmen und ihrer Bedeutung im Bundesland Salzburg. Aber auch die in fast allen Branchen tätigen Anwenderunternehmen benötigen für die Sicherstellung ihres IT-Einsatzes mehr und mehr qualifizierte IT-Fachkräfte.
Grundlage des empirischen Teils der Arbeit ist die Auswertung eines Fragebogens, mit dem der qualitative und quantitative Bedarf an Spezialisten in der Vergangenheit und für die Zukunft aus Sicht der nachfragenden Unternehmen erhoben wurde.
Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass ein anhaltender Bedarf an gut ausgebildeten, aber auch möglichst erfahrenen IT-Spezialisten im Bundesland Salzburg gegeben ist. Demgegenüber ist die Zahl der Abgänger aus den verschiedenen Ausbildungseinrichtungen langfristig betrachtet aus unterschiedlichen Gründen nicht nur in Salzburg eher zu niedrig als zu hoch und somit ist es sehr wichtig, dass schon früh Kinder für technische Zusammenhänge begeistert werden. Darüber hinaus wünschen sich die Nachfrager für eine entsprechende Selektion eine höhere Anzahl geeigneter Bewerber mit einer fundierten Ausbildung in Technik und Wirtschaft, Unternehmergeist, Teamfähigkeit und hoher sozialer Kompetenz.
Das Papier kann unter http://arbeitspapiere.files.wordpress.com/2011/09/endtext-jbz-ap-7-maureder.pdf heruntergeladen werden.


